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Donnerstag, 14.11.2019|20:30

HOF & GEWERBEAUTONOMIE

Landwirtschaftliche Höfe und Gewerbebetriebe können sich heute durch die hohe Leistungsfähigkeit der Photovoltaikmodule und Stromspeicher nahezu autark selber versorgen. Für die Eigen-Energieproduktion sind Höfe und Gewerbebetriebe geradezu ideal. Denn die höchsten Energieverbräuche finden am Tag statt, dann wenn die Sonne scheint. Die Amortisationszeit solcher Anlagen liegt zwischen 7 und 9 Jahren. Danach gibt es die eigene Energie vom Dach praktisch kostenfrei und kann so einen wichtige Ertragssäule für den Betrieb darstellen, bzw. die Energiekosten massiv senken, so wie hier im Betrieb von Familie Denz. Warum aber immer noch nur ein Minderheit von Unternehmen diese unglaubliche Chance zur Kostenreduzierung und Kostensicherheit nutzen, ist wirklich erstaunlich und erklärungsbedürftig. Finanzierungsmodelle und Finanzierungsmöglichkeiten mit absoluten Niedrigstzinsen gibt es zuhauf. Die Wirtschaftlichkeit der Eigenenergieversorgung ist unbestritten.

 

Gleich im Doppelpack hat sich Familie Denz auf regenerative Energie umgestellt. Einmal im Hofbetrieb, welcher von drei Generationen betrieben wird und im Greifswalder Verkaufsgeschäft für ür Garten- und Forsttechnik. Gerade dort schafft man locker die nahezu vollkommene Auarkie. Bei Denz&Söhne hat man also seine Hausaufgaben, was die eigene Energieversorgung angeht also gemacht. Im Geschäftsbetrieb und daheim auf dem Hof. Jetzt muss nur noch der Rest des Landes diesem tollen Beispiel aus Mecklenburg Vorpommern folgen. Dann kist die grüne Energiewende geschafft.

 

 

Dokumentation, Mecklenburg Vorpommern 2019

 

#647. Sendung

 



Montag, 18.11.2019|20:30

BUCHBESPRECHUNG „LUST AUF ZUKUNFT“

Infos folgen.

#648. Sendung



Dienstag, 19.11.2019|20:30

SO GEHT AUTARKIE & ELEKTROMOBILITÄT

E-Mobil-YouTuber Michael Schmitt war einer unserer Gäste bei den 26. Fuldaer Energiewochen! Dazu ein Infomarkt mit Energiewendetechnik zum Anfassen. Wir zeigen in der von uns aufgezeichneten Veranstaltung, wie sich die Bürger/Innen weitgehend autark machen können.

 

Ökonomisch und ökologisch mit großen Vorteilen: Ökonomisch lassen sich mehr als 50 Prozent der Energiekosten sparen, ökologisch rund 90 Prozent der eigenen CO2-Emission. Darüber sprechen wir über die Energiewende in Fulda und wollen wissen, was sich in Sachen Klimaschutz in der Region tut.

 

Dazu gab es eine spannende Diskussion mit Fragen und Antworten zum Kinofilm "AUTARK - Leben mit der Energiewende 4".

 

Weitere Informationen über die Fuldaer Energiewochen hier.

 

Moderation: Frank Farenski - #649. Sendung

 



Mittwoch, 20.11.2019|20:30

Der türkisch-kurdische Konflikt (2)

Im zweiten Teil des Interviews mit Memo Sahin wird es speziell um das türkisch-kurdische Verhältnis in der Türkei gehen. Seit 1980 wurden in diesem Konflikt mehr als 40 000 Menschen beider Konfliktseiten getötet.

 

Viele Jahrzehnte wurden Kurdinnen und Kurden in der Türkei als „Bergtürken“ bezeichnet und bekamen türkische Namen. Die eigene Sprache und Kultur war weitgehend verboten. Durch Staudamm-Projekte wurde viele tausend Menschen in den kurdischen Gebieten umgesiedelt, bei der Verfolgung von PKK-Anhängern ging die türkische Armee auch gegen Zivilisten vor und zerstörte unzählige kurdische Dörfer.

 

Der im Gefängnis sitzendes PKK-Chef Abdullah Öcalan leitete zuammen mit R.T. Erdogan einen Friedensprozess ein, der den Rückzug von PKK-Kämpfern in die irakischen Kandilberge sowie ein Ende der Gewalt der türkischen Armee vorsah. Dialogforen auf verschiedenen Ebenen wurden gebildet. Der Entspannungsprozess führte dazu, dass in den Jahren 2013 und 2014 nur noch ein Zivilist in der Türkei Todesopfer wurde.  Ausgelöst durch die Wahlen 2015 verschärfte sich der Konflikt erneut und führte zu großen Zerstörungen kurdischer Städte im März 2016.   

 

In Deutschland bemüht sich der Dialogkeis „Krieg in der Türkei - die Zeit ist reif für eine politische Lösung“ seit 1995 um eine dauerhafte Lösung des Konfliktes.

 

Studiogast: Memo Sahin, Geschäftsführer des Dialogkeises zum Thema Türkei-Kurdistan

Moderation: Clemens Ronnefeldt - #650. Sendung

 



Donnerstag, 21.11.2019|20:30

AUTARK - das E3/DC-Magazin

Infos folgen.

 

#651. Sendung

 



Montag, 25.11.2019|20:30

BUCHBESPRECHUNG „DIE ALTERNATIVE“

Infos folgen.

#652. Sendung



Dienstag, 26.11.2019|20:30

VEEG - Monatssendung

Tipps vom Verband EnergierErzeugender Gebäude - www.ve-eg.de

 

Moderation: Frank Farenski

#653. Sendung

 



Mittwoch, 27.11.2019|20:30

Libanon - Geschichte, palästinensische und syrische Geflüchtete (1)

Im Oktober 2019 besuchte Clemens Ronnefeldt zwei Wochen lang mit einer Reisegruppe von Menschen aus der Flüchtlingsunterstützungs- und Asylarbeit den Libanon.

 

Im Gespräch mit Frank Farenski wird zunächst die Geschichte des Libanon dargestellt und welche die Rolle die Einführung eines religiösen Proporzsystems durch Frankreich als Mandatsmacht nach 1920 bis heute spielt. Anhand von Bildern aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Shatila in Beirut stellt Clemens Ronnefeldt die soziale Situation der mehr als 400 000 registrierten palästinensischen Flüchtlinge dar, erläutert das Arbeitsverbot für viele Berufe und die Gründe, warum viele Flüchtlinge auch nach Jahrzehnten noch nicht im Libanon eingebürgert sind.

 

Offiziell hat der Libanon seit 2011 rund eine Million syrische Flüchtlinge aufgenommen, inoffiziell sind es mehr als 1,5 Millionen - bei ca. 4,5 libanesischen Bewohnerinnen und Bewohnern. Mit Bildern von Flüchtlingslagern in der Bekaa-Ebene zeigt Clemens Ronnefeldt die täglichen Herausforderungen der Geflüchteten und beleuchtet deren soziale Herausforderunge, fragt, warum viele von ihnen in absehbarer Zukunft nicht zurückkehren können nach Syrien.

 

Berichte von Besuchen beim UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, der IOM (Internationale Organisation für Migration), die speziell für die Familienzusammenführung nach Deutschland Beratung anbietet, sowie von der deutschen Botschaft runden das Interview ab.

 

Interview von Frank Farenski mit Clemens Ronnefeldt

#654. Sendung

 



Donnerstag, 28.11.2019|20:30

AUTARK - das E3/DC-Magazin

Infos folgen.

#655. Sendung



Montag, 2.12.2019|20:30

Franz Alt - Thema noch offen

Infos folgen.

#656. Sendung



Dienstag, 3.12.2019|20:30

In die Zukunft mit eigener DC-Ladestation

DC-Gleichstrom-Ladestationen auf dem „flachen Land“ sind noch nicht gerade häufig – und dass jemand die hohe Investition zunächst halbwegs privat angeht, ist ungewöhnlich.

 

Ingo Schwanenberger aus Boppard fährt privat einen Hyundai Kona electric, wobei ihm das langsame Laden an der AC-Wechselstrom-Wallbox eigentlich ausreicht. Da er aber für seinen Gartenbaufachmarkt schon ein E-Auto im Einsatz hat, sehnlich auf einen E-Sprinter und einen 12-Tonner-E-Laster wartet und die E-Mobilität insgesamt voranbringen will, ging er das Projekt „DC-Laden“ an. Denn schließlich erzeugt Schwanenberger seit 10 Jahren mit vier Photovoltaikanlagen schon sehr viel Elektrizität. Daher können auch Kunden und Durchreisende den Schnelllader nutzen, der einen kleinen Teil seiner Energie von zwei Balkonmodulen bezieht.

 

Wir werfen einen Blick in die DC-Ladestation, lassen uns das Kühlsystem erklären, schauen aber auch in den Fachmarkt, hören von der ausgeklügelten Regenwasser-Nutzungsanlage auf speziellen Blumentischen, von der Heizung, die mit Scheitholz aus dem heimischen Wald befeuert wird, wagen schließlich einen Blick in die Zukunft.

 

Dokumentation 2019 - Moderation: Thomas Link - #657. Sendung

 


Mittwoch, 4.12.2019|20:30

Libanon - zur Rolle der Religionen und dem Engagement der Zivilgesellschaft (1)

Im Libanon sind religiöse Würdenträger, z.B. Scheichs oder Bischöfe, gleichzeitig Richter. Diese Verquickung von Religion und Staat missfällt zunehmend weiten Teilen der libanesischen Bevölkerung, die auf Reformen drängt, insbesondere auch auf die Überwindung des religiösen Proporzsystems, das die Verteilung der Ämter im Staat regelt.

 

Die Reisegruppe mit Clemens Ronnefeldt hat den Beginn der sozialen Proteste Ende Oktober 2019 vor Ort erlebt, u.a. mit brennenden Reifen oder Barrikaden auf den Autobahnen. In diesen Protesten entlud sich der Zorn auf eine korrupte Staatsführung, die lebenswichtige öffentliche Aufgaben wie die Strom- und Wasserversorgung nicht erfüllen kann, ebenso wenig das Müllproblem in den Griff 

bekommt.

 

Clemens Ronnefeldt wird eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen vorstellen, so z.B. ein Zentrum für Drogenabhängige, die Frauenrechtsorganisation KAFA („Genug“, im Sinne von genug Gewalt) oder Mosan, eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen.

 

Anhand von Bildern wird auch die Arbeit der deutschen evangelischen Gemeinde in Beirut sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung im Libanon vorgestellt, ebenso das „Haus des Friedens“ in Wardaniyeh bei Saida, das seit vielen Jahren soziokulturelle Studien- und Begegnungsreisen sowie Sprachkurse zum Erlernen der arabischen Sprache anbietet.

 

Interview von Frank Farenski mit Clemens Ronnefeldt

#658. Sendung

 



Donnerstag, 5.12.2019|20:30

AUTARK - das E3/DC-Magazin

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#659. Sendung

 


Montag, 9.12.2019|20:30

Premiere aus dem neuen Studio

TRANSPARENZ TV eröffnet in Berlin sein erstes Fernsehstudio. Im Herzen der Stadt, direkt neben dem Haus der Demokratie, finden Sie uns in der Greifswalder Straße 2, 10405 Berlin, unweit des Alexanderplatzes. Am Montag, 9. Dezember, um 18:00 Uhr ist es soweit!

 

#660. Sendung

 


Dienstag, 10.12.2019|20:30

Leben mit der Energiewende im neuen Studio

TRANSPARENZ TV eröffnet in Berlin sein erstes Fernsehstudio. Im Herzen der Stadt, direkt neben dem Haus der Demokratie, finden Sie uns in der Greifswalder Straße 2, 10405 Berlin, unweit des Alexanderplatzes.

 

#661. Sendung

 


Mittwoch, 11.12.2019|20:30

Friedenfragen mit Clemens Ronnefeldt

Infos folgen.

 

#662. Sendung

 


Donnerstag, 12.12.2019|20:30

AUTARK - das E3/DC-Magazin

Infos folgen.

 

#663. Sendung

 


Montag, 13.12.2019|20:30

Franz Alt - Thema noch offen

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#664. Sendung

 


Dienstag, 17.12.2019|17:30

PARISER PLATZ REDE 2019 - MARGOT FRIEDLANDER

Die von der Anrainergemeinschaft Pariser Platz ins Leben gerufene Pariser Platz Rede verschreibt sich den Idealen von Frieden und Freiheit, die genau an diesem Ort in der Folge des durch die Nationalsozialisten ausgelösten Krieges und der daraus resultierenden Teilung Berlins für Jahrzehnte keinen Platz hatten.

 

Welch unvorstellbares Leid die zwölfjährige Naziherrschaft vor allem für die jüdischen Mitbürger mit sich brachte, wird am Beispiel der persönlichen Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedlander deutlich.

 

1921 in Berlin als Tochter jüdischer Eltern geboren, erlebte Margot Friedlander Verfolgung und Krieg im Berliner Untergrund sowie im Konzentrationslager Theresienstadt. Die Erfahrungen, die sie als junge Frau im Nationalsozialismus machte, veröffentlichte sie im Jahr 2008 in ihrer Autobiographie "Versuche Dein Leben zu machen - als Jüdin versteckt in Berlin“. Wie man mit einer solchen Erfahrung umgeht und welche Lehren für die Zukunft daraus zu ziehen sind, darüber spricht Margot Friedlander im Anschluss an die Lesung aus ihrem Buch mit den Gästen der Veranstaltung.

 

TRANSPARENZ TV überträgt diese Veranstaltung LIVE. Vor und nach dem Auftritt von Margot Friedlander rahmen wir die Übertragung mit Interviews ein.

 

#665. Sendung

Moderation: Frank Farenski


Mittwoch, 18.12.2019|20:30

Friedenfragen mit Clemens Ronnefeldt

Infos folgen.

 

#666. Sendung

 


Donnerstag, 19.12.2019|20:30

AUTARK - das E3/DC-Magazin

Infos folgen.

 

#667. Sendung